Tipps gegen Müdigkeit und Erschöpfung, die wirklich helfen
Herkömmliche Tipps gibt es ja viele:
Rechtzeitiges Ausschalten des Handys/Tablets/…
Frühzeitiges Abendessen vor dem Schlafengehen
Ausreichend Schlaf
Grüne Smoothies und gesundes Essen
Wenig Kaffee, Zucker und Alkohol
Stress vermeiden
…und noch viele, viele mehr
Vermutlich hast du schon so einiges ausprobiert, denn dieses Gefühl ständig müde zu sein, ist nicht nur einfach unschön. Es hält dich auch davon ab, effizient und wirksam zu arbeiten. Die beste Version deiner Selbst zu sein, auch im Alltag mit Familie und Co. Und es kann dich so richtig unzufrieden machen.
Lass mich raten: Nichts davon hat so richtig geholfen. Dafür gibt es zwei Gründe:
Du hast nicht lange genug durchgehalten.
Gerade wenn es um die Reduzierung von Kaffee, Zucker und Alkohol geht, braucht es Zeit. Der Körper muss sich erst entwöhnen. Wer hier zu schnell in alte Gewohnheiten fällt, wird keine Erfolge verzeichnen können.
Das ist nicht der ursprüngliche Grund für deine Müdigkeit und Erschöpfung gewesen.
Und hier ist meistens der Hase im Pfeffer begraben. Denn dich macht nicht nur müde, dass du zu spät ins Bett gehst. Oder dass du Stress hast. Sondern dass du beispielsweise ein Leben lebst, das nicht dir entspricht. Oder einen Job hast, der nicht deine Berufung ist.
Klingt groß? Ist es auch. Ich habe übrigens beides schon selber ausprobiert ;) Ich war so müde, dass ich mittags nicht wusste, wie ich den Nachmittag überstehen sollte. Meine Leistungsfähigkeit war dahin. Ich wusste, dass ich eigentlich viel produktiver arbeiten konnte. Und eine bessere Mutter wäre ich auch gewesen, denn mit Müdigkeit und Erschöpfung geht auch Ungeduld einher.
Was sind nun aber meine drei Fragen für dich, damit du wieder fit und voller Leichtigkeit dein Leben führen kannst?
Führst du das Leben, das wirklich auf dich passt?
Lebst du nach den Erwartungen und Vorstellungen anderer oder ist es wirklich das Leben, das dich glücklich macht?
Diese Frage ist tricky. Denn wenn wir sie wahrheitsgemäß beantworten kann es sein, dass es so richtig ungemütlich wird. Dass es sich nach Scheitern anfühlt. Oder du gar nicht weißt, wie du da rauskommst und was du dann machen möchtest.
Aber eins nach dem anderen. Starte zum Beispiel mit dieser Frage: Wenn du dir dein Leben in zehn Jahren vorstellst, wie fühlt es sich an, wenn alles beim Alten bleibt?
Und dann schau, was kommt. Fühle da so richtig rein. Vielleicht kommt direkt ein Gefühl. Vielleicht braucht es auch eine Weile.
Was an deinem Leben gilt es zu verändern, damit es für dich erfüllend wird?
Vielleicht möchtest du dich räumlich verändern, vielleicht ist es deine Partnerschaft für die du unter den derzeitigen Voraussetzungen keine Zukunft siehst. Manchmal sind es kleine Stellschrauben, an denen du drehen kannst, manchmal auch die ganz großen Veränderungen, die notwendig sind.
Finde deinen ersten Schritt.
Lebst du deine Berufung?
Oder hast du womöglich keine Ahnung, was das ist? Es kann ein Job sein, es kann ein Ehrenamt sein, vielleicht ist es auch das Vater- oder Muttersein.
Ein Job, den du ausschließlich machst, um Geld zu verdienen, macht dich müde und erschöpft. Deine Berufung zu finden und zu leben wird dich innerlich so erfüllen und mit Glück ausfüllen! Natürlich kann es auch anstrengend sein - aber auf einem ganz anderen Level.
Bei jedem der Punkte lohnt es sich, so richtig ins Detail zu gehen. Und zwar erst einmal auf super schöne und leichte Art: Wo möchtest du hin? Wie darf dein Leben aussehen?
Lass die Hindernisse erst einmal außen vor. Darum kannst du dich immer noch später kümmern.
Und wie immer gilt: Wenn du merkst, dass dieser Text etwas mit dir macht, du aber nicht genau weißt, wie du starten sollst, melde dich gerne!
Gemeinsam schauen wir, an welchen Stellschrauben du drehen kannst, damit du das Leben führst, das für dich bestimmt ist.